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Rendsburger Häfen - erfolgreiches Jahr

Beide am Nord-Ostsee-Kanal ansässige Häfen konnten im Jahr 2014 deutliche Umschlagszuwächse verzeichnen. Auch für das laufende Jahr stehen die Vorzeichen gut.
 
Der sich auf der Nordseite des Kanals befindliche Kreishafen konnte den Umschlag um 30% im Gegensatz zum Vorjahr auf gut 490.000 Tonnen steigern, zusätzlich wurden 7.694 Passagiere im Hafen abgefertigt. Das Handling der immer wiederkehrenden Güter wie Futter- und Düngemittel konnte gute Zuwächse verzeichnen. Zusätzlich als Treiber für die Steigerung der Zahlen zu nennen sind die Stürme „Christian“ und „Xaver“ aus dem Jahr 2013, die für einen erheblichen Holzumschlag im Hafen sorgten.. „Die deutliche Steigerung zeigt, wie wichtig der Hafen für die regionale Versorgung der Landwirtschaft und Industrie ist“ erklärt Dieter Daxenberger, der den Betrieb im Hafen leitet. Zudem unterstreicht er die sehr gute Zusammenarbeit mit allen Akteuren im Hafen: „Die Kommunikation und Abstimmung aller Beteiligten ist ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches Miteinander. Da gehören der Zoll und die Wasserschutzpolizei genauso dazu, wie die Werke im Hafen sowie Umschlagsbetriebe bis hin zu den Hafenagenten“.
 
Auf der Südseite des Kanals konnte sich der Rendsburg Port in Osterrönfeld als Schwerlasthafen weiter im Markt etablieren. Hinzu kommt, dass seit Mitte des Jahres das Werk von Max Bögl produziert und somit den Hafen weiter auslastete. Im Jahr 2014 konnten 84.000 Tonnen verladen werden. Auch hier ist die Tendenz steigend, da zum einen Bögl die Produktion in 2015 steigert, aber auch zum anderen diverse andere Kunden den Hafen nutzen werden. Zudem bietet das sich in unmittelbarer Nähe zum Hafen befindende Gewerbegebiet auch weiteren Unternehmen die Möglichkeit zur Ansiedelung und Nutzung des Hafens.